Ein Beispiel aus unserer Praxis

Wir führten für einen Kunden einen kniffligen Transport im passiven Kühlungsbereich von 18 Flaschen a 2 Liter Wirkstoff von Frankfurt nach Südkorea im Warenwert von 140.000 USD durch.

Wir hatten den Auftrag eine konstante Temperaturführung  von Minus 78 Grad Celsius zu gewährleisten. Dies gelang uns durch unsere Spezialverpackungen sowie durch die Beigabe von Trockeneis in die passive Kühlverpackung  somit war die Ware 9 Tage dauerhaft und richtig temperiert. Im vorherein wurde die genau benötigte Menge Trockeneis, welche für die Dauer des Transports nötig sein würde, berechnet. Was im Anschluss dem Kunden zu Gute kam da dieser die Ware am Empfangsflughafen erst drei Tage nach dem Eintreffen abholte.

Das Paket ging direkt von der Produktionsstätte in Frankfurt auf die Reise nach Südkorea ein Haus zu Haus Transport war gewünscht. Wir dokumentiert die konstante Einhaltung der Temperatur durch zwei Datenlogger welche später ausgewertet und dem Kunden als Temperaturmonitoringbericht vorgelegt wurden.

Der gesamte Versand der Ware dauert 7 Tage, die Ware kam sicher an Ihrem Bestimmungsort an und der Kunde war mehr als zufrieden mit unserer Planung und Durchführung da wir etwas mehr Kühlungskapazität als Reserve eingebaut hatten.

Dies Beispiel zeigt wieder einmal den Unterschied zwischen Theorie und Praxis, d.h. es läuft in den seltensten Fällen so ab wie man ( Kunde ) es geplant hat. Aus unserer Erfahrung heraus setzen wir bei solchen Transporten auf Sicherheit so konnten wir die Ware und den Kunden vor größerem Schaden schützen.

Trifft diese Beispiel auch auf Ihre Anforderungen zu? Müssen Ihre Waren auch unter streng einzuhaltenden Bedingungen versandt werden? Wenden Sie sich dabei unbedingt an einen versierten Pharmafachspediteur wie uns.

Für Ihre Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

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